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Weihnachtsolympiade der 5. Klassen
 
Am Freitag, den 23.12.2016 veranstalteten die Studienreferendarinnen Kathinka Goß sowie Ronja Danzer und die Studienräte Ralph Huber und Jim Haug im Auftrag der Fachschaft Sport mit Hilfe einiger SchülerInnen des Additums Sport (Q11) eine Weihnachtsolympiade für alle drei fünften Klassen am HCA-Gymnasium.
Nach kurzer Begrüßung und nach dem Aufwärmen, das pro Klasse jeweils ein Schüler oder eine Schülerin des Sport-Additums gestaltete, ging es los mit den Stationen „Einlochbiathlon“ und „Brückenschlag“.
Der „Einlochbiathlon“ forderte nicht nur Schnelligkeit und Ausdauer, sondern auch Wurfgeschicklichkeit und Zielgenauigkeit, denn bei vier Wurfversuchen galt es, mindestens zwei Treffer zu erzielen. Ansonsten musste man bei nur einem erfolgreichen Wurf eine Strafrunde absolvieren, ganz im Stil der richtigen Biathleten. Bei keinem Treffer waren es sogar zwei Strafrunden – die man dann zumindest möglichst schnell hinter sich bringen sollte, denn schließlich zählte am Ende die Gesamtzeit zusammen mit den Trefferpunkten.
Beim „Brückenschlag“ über einen eisigen Fluss musste jede Klasse als Gruppe ihr Geschicklichkeitsvermögen und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen, um ohne „nass zu werden“ (Berührung des Hallenbodens) von einem (Start) zum anderen Flussufer (Ziel) mit Hilfe von vier blauen Turnmatten zu kommen. Die benötigte Zeit, bis alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse „trocken“ am anderen Ufer angekommen waren, wurde gestoppt und mit den Ergebnissen des Einlochbiathlons verrechnet.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, die zum Stationsumbau genutzt wurde und in der den Olympioniken eine kleine Weihnachtsgeschichte vom Christkind vorgelesen wurde (Julius Herrmann), ging es weiter mit „Formel 1“ und der „Sichtblende“.

So schnell wie Nico Rosberg bei der echten Formel 1 wurde zwar nicht gefahren, doch dies lag eher am schwierigen Parcours, den die Teilnehmer bei dieser Formel 1-Strecke zu absolvieren hatten, als am „Rennauto“. Nur mit viel Geschicklichkeit und Präzision gelang es den schnellsten, ihre „Seifenkiste“ durch den Parcours bis zur Wendemarke und wieder zurück zu lenken, ohne dabei die Markierungen umzufahren. Das Berühren oder Umfahren einer solchen Marke (Kegel) wurde mit einer Zeitstrafe belegt. Jede Klasse trat dabei in Zweierteams an und versuchte die bestmögliche Gesamtzeit herauszufahren.
Bei der letzten Station „Sichtblende“ ging es dann etwas ruhiger zu, denn hohe Konzentration und Aufmerksamkeit waren gefragt, um ohne Sichtkontakt zum Partner nacheinander vier verschiedene Bälle mit einem umgedrehten Hütchen aufzufangen. Dabei ergab jeder mit dem Hütchen gefangene Ball einen Punkt.

Nachdem alle Ergebnisse ausgewertet und verrechnet waren, standen die Sieger der dritten Weihnachtsolympiade am Herzog-Christian-August Gymnasium fest: Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5b waren die glücklichen Gewinner, gefolgt von den Olympioniken der Klassen 5c und 5a. Die Organisatoren StRefin Kathinka Goß, StRefin Ronja Danzer, StR Ralph Huber und StR Jim Haug kürten zusammen mit OStD Meyer die Sieger und überreichten allen drei Klassen Urkunden sowie weihnachtliche Preise.
Ein großer Dank gilt Frau StRefin Goß und StRefin Danzer sowie den Schülerinnen und Schülern der Q11 für die Mithilfe bei der Durchführung der Weihnachtsolympiade.
(Herr Huber und Herr Haug)
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