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Hastings-Fahrt der 8. Klassen
 
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Am 16.Juli war es endlich soweit! Wir fuhren nach England! Um 5:30 Uhr war Abfahrt. Jedoch klappte nicht alles so, wie es sich die meisten vorgestellt hatten. Als wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten und zitternd in den Bus stiegen, fiel uns auf: Einer fehlte. Genauer gesagt eine. Während alle anderen pünktlich und übermüdet um 4:30 Uhr aufgestanden waren, um rechtzeitig zum Bus zu kommen, war sie immer noch im Bett. Zahlreiche Versuche sie zu erreichen, schlugen fehl. Unter Beifall betrat die Co-Autorin des Beitrags schließlich den Bus und wir fuhren mit deutlicher Verspätung Richtung Frankreich los und erreichten dennoch pünktlich die Fähre. Nach einer anstrengenden 16-Stunden-Fahrt waren wir endlich da !

Gegen 10 Uhr abends wurden wir den Gastfamilien zugeteilt, dort verbrachten wir dann unsere erste Nacht.
Am nächsten Morgen in aller Frühe gingen wir jeweils zu unseren Bushaltestellen, wo wir den Busfahrer mit einem lauten „Ehhhh“ begrüßten. Nach einer 45-Minuten Busfahrt kamen wir am Beachy Head nahe Eastbourne an. Dort wanderten wir an den Klippen entlang nach Birling Gap. Nach der Wanderung durch diese wunderschöne Landschaft ging es dann in die Stadt Brighton. Dort nahmen wir an einer Führung teil, die mit unterschiedlichem Interesse von unseren Mitschülern verfolgt wurde. Wenigstens bekamen wir einen Überblick über die Stadt ohne zu laufen. Danach durften wir unsere restliche Zeit in Brighton verbringen. Als wir nun wieder bei unseren Gastfamilien angekommen waren verbrachten wir dort eine schönen Abend. Am Tag darauf war es endlich soweit: Wir fuhren nach London.

Erste Station war aber erst Greenwich. Von hier aus fuhren wir mit dem Schiff nach Westminster Pier. Dort stiegen wir aus und erkundeten noch weitere Sehenswürdigkeiten. Anschließend teilten wir uns in kleine Gruppen auf, um London auf eigene Faust unsicher zu machen. Nach einem anstrengenden Tag in einer atem-beraubenden Stadt ging es für uns dann wieder zu unseren Gastfamilien zurück. Am nächsten Morgen trafen wir uns um 8:30 Uhr und fuhren nach Canterbury. Nach einer ausgiebigen Pinkelpause fing unsere Stadtführung auch schon an.
Daraufhin wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt, um zu einer „romantischen“ Bootsfahrt, punting genannt, aufzubrechen. Um 16:45 Uhr fuhren wir zu unseren Gastfamilien zurück, um dort gemeinsam Abend zu essen. Der nächste Tag war auch schon der letzte Reisetag. In aller Frühe verstauten wir unser gesamtes Gepäck im Bus. Ein Besuch in Hastings stand auf dem Programm. Als die Stadtführung in Hastings vorbei war, verbrachten wir unsere letzten Stunden am Hastings Castle.
Jetzt hieß es für uns: zurück nach Deutschland. Wir bedauerten das sehr, da wir die Zeit in England sehr genossen haben. Im Gegensatz zur Hinfahrt ging es diesmal nicht mit der Fähre über den Kanal, sondern mit dem Zug durch den Eurotunnel. Nachdem wir viele Stunden durch die Nacht unterwegs waren, kamen wir, halb schlafend halb wach, endlich wieder an unserer Schule an. Damit endete diese wunderschöne Reise. Wir werden sie alle in guter Erinnerung behalten.

(Sophie Graf/ Hanna Zylovski; Herr Dirscherl)
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