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Trausnitz Begegnungstage
 
Schon zwei Wochen nach Schulbeginn machten sich 72 Fünftklässler auf den Weg nach Burg Trausnitz, um dort auf den Begegnungstagen drei erlebnisreiche Tage zu verbringen und dabei ihre neue Klasse und ihre neuen Lehrer besser kennenzulernen. Daneben durften einige Schüler auch zahlreiche eher unliebsame Bewohner der Burg kennenlernen so brachte es ein Schüler auf stolze 36 Mückenstiche. Das offizielle Programm gefiel den Kindern hingegen richtig gut.
Wie das genau ablief, können Sie unten von Rose Reinprecht, Schülerin der Klasse 5c, lesen.
Burg Trausnitz
Die Stunde Busfahrt hatte sich am Schluss noch gelohnt. Als wir angekommen sind, haben wir draußen gespielt. Danach wurden wir in den Speisesaal gerufen und Frau Deichler hat uns unsere Zimmernummern gegeben. Wir bekamen einzelne Bettlaken, Decken und einen Kissenbezug. Mit dem schweren Gepäck mussten wir tausend Stufen hinauf gehen. Jeder schleppte seinen Koffer, die Jacke, das Bettlaken, den Decken- und Kissenbezug. In eineinhalb Stunden mussten wir unser Bett beziehen, die Schränke einräumen und dann runter gehen zum Speisesaal, will es war Zeit fürs Essen.
Wenn ich mich recht erinnere, gab es Suppe und Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Nach ein paar Stunden haben wir dann einen Lehmofen gebaut, der am Schluss ziemlich toll aussah. Dann irgendwann gab es noch Abendessen und danach eine Nachtfackelwanderung, die ziemlich lang war.
Am nächsten Morgen gab es das leckerste Frühstück, das ich je gegessen habe: Semmeln mit Marmelade oder Nutella und leckerem Gemüse. Am Vormittag hatten wir eine Burgführung. Aber die war alles andere als langweilig. Sie war so spannend wie ich es noch nie erlebt hatte. Einfach grandios, sodass man das noch Millionen Male anhören könnte. Als die Burgführung leider schon zu Ende war, gab es Mittagessen und gleich danach stürmten wir wieder ins nächste Abenteuer zum See für den Floßbau. Mit Brettern, Seilen, Luftpumpen und Reifen. Bis alle mit ihrem Floß fertig waren, vergingen eine oder zwei Stunden. Zum Schluss sind wir dann mit dem Floß auf dem See gerudert. Leider mussten wir danach das Floß wieder auseinander bauen, was nicht so lange gedauert hatte. Am Abend gab es noch eine richtig coole Überraschung. Wir durften uns als Burgfräulein und Ritter verkleiden und im Rittersaal speisen. Das Essen schmeckte richtig gut! Danach gingen wir todmüde ins Bett.
In der Früh gab es wieder Frühstück. Dann um 9.00 Uhr sind wir wieder eine Stunde lang mit dem Bus zurück nach Hause gefahren. Wir hatten aber noch einen richtig coolen Zwischenstopp beim Monte Kaolino auf dem Sandberg. Später waren alle Kinder wieder bei ihren Eltern. Ich fand die Burg Trausnitz richtig cool!

(Frau Müller)
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