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Landeskundliche Sprachreise der 8. Jahrgangsstufe nach Hastings/ England
 
15. Juli 2018: Der Tag, auf den wir alle gewartet hatten. Es ging ab nach England! Als alle 60 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe pünktlich um halb sechs am Treffpunkt eintrafen, ging die lange Busfahrt auch schon los. Bis nach Calais in Frankreich, wo wir mit der Fähre den Channel überqueren wollten, lief alles gut. Da an diesem Tag aber das Finale der Fußballweltmeisterschaft (Frankreich – Kroatien) stattfand, hatten die Zöllner ihre die Arbeit eingestellt !!!, was für uns drei Stunden Wartezeit bedeutete, bis unsere Pässe gecheckt und wir auf die Fähre konnten. Ab da lief wieder alles nach Plan. Kurz nach Mitternacht kamen wir dann endlich bei unseren Gastfamilien in Hastings an, die uns schon erwarteten.
16. Juli 2018: An diesem Morgen machten wir uns auf den Weg nach Eastbourne, wo wir bei warmen Sommertemperaturen eine Klippenwanderung machten und zur Mittagsrast in einem netten Ausflugslokal direkt am Strand einkehrten. Von den Klippen aus hatte man eine wunderschöne Sicht auf das "Meer" (der Channel), das sich bis an den Horizont erstreckte. Danach ging es weiter nach Brighton. Dort hatten wir Freizeit zur Verfügung, um die Sonne am Strand zu genießen, den Brighton Palace Pier zu besichtigen, oder einfach nur die frische Meeresbrise einzuatmen. Im Anschluss folgte eine Führung durch die Stadt (in englischer Sprache), bei der wir viel über die Stadt Brighton und ihre Geschichte erfuhren. Zum Abendessen kehrten wir zurück zu unseren Gastfamilien.

17. Juli 2018: Heute klingelte der Wecker bereits um sechs Uhr, denn es ging ab nach London! Nach einem Spaziergang durch den Greenwich Park, vorbei am Greenwich Observatory und am Maritime Museum, erreichten wir den Pier in der Nähe der Cutty Sark. Dort bestiegen wir ein Themse -Ausflugsschiff, das uns von Greenwich nach Westminster schipperte. Während der ca. einstündigen Fahrt bekamen wir alle Sehenswürdigkeiten von A bis Z zu Gesicht. Nach der darauffolgenden Mittagspause wurde uns eine weitere Stadtführung im Bezirk Westminster geboten (ein Spaziergang von den Houses of Parliaments, vorbei am Trafalgar Square bis zum Buckingham Palace), um noch mehr über London zu erfahren. Am späten Nachmittag hatten wir noch etwas Zeit durch die Stadt zu schlendern und einfach mal Zeit für uns zu haben, bis wir dann abends mit der U-Bahn selbstständig zum vereinbarten Treffpunkt, dem Imperial War Museum, fuhren. Nach dem anstrengenden, aber sehr schönen Tag, fielen wir sofort müde ins Bett, als wir bei unseren Gastfamilien wieder eintrafen.

18. Juli 2018: Frisch ausgeschlafen ging es nach Canterbury, wo es ähnlich ablief, wie an den anderen Tagen: eine Stadtführung durch die Altstadt mit seinen historischen Gebäuden und vor allem der aus dem frühen Mittelalter stammenden Cathedral of Canterbury (wo ja der Archbishop of Canterbury lebt) und im Anschluss Zeit für uns, die wir zum Mittagessen und Bummeln nutzten. Das highlight des Tages war die „Punting“- Tour, eine entspannende Bootstour auf dem Fluss von Canterbury.

19. Juli 2018 : Dieser Tag war auch schon wieder Abreisetag. Wahnsinn, wie schnell die vier Tage vergangen waren! Als alle ihr Gepäck im Bus verstaut hatten, machten wir einen Spaziergang in die Innenstadt von Hastings an der Strandpromenade entlang. Am Boat Lake trafen wir unsere tourist guides, die uns mit der Stadtgeschichte und ihrem Fischmarkt bekannt machten. Danach folgte wie gewöhnlich die Mittagspause. Frisch gestärkt erklommen wir dann alle zusammen den Berg zu den Ruinen des Hastings Castle, wo uns in einer beeindruckenden Videovorführung die Hintergründe zur Battle of Hastings erklärt wurden. Den Spätnachmittag konnte dann jeder nutzen, wie er wollte, ob noch schnell Souvenirs kaufen, in das eine oder andere Museum am Strand gehen, oder einfach die Füße in das kalte Wasser des Channels tauchen. Um 17.30 Uhr ging es dann zurück gen Heimat.

Den Channel durchquerten wir auf der Rückfahrt mit dem Zug und die weitere Heimreise verlief ohne Probleme, so dass wir gegen Mittag wieder alle - zwar hundemüde - aber gesund zu Hause waren.

Die Englandreise war ein sehr tolles Erlebnis, das uns immer in Erinnerung bleiben wird!
Emma Röhrer (8FS) und Sophie Dirscherl (8FS)

(Frau Ströhl)
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